Eine ehemalige Gefangene aus der JVA Vechta recherchiert zum wenig beachteten Thema „Frauen in Haft“. In einem Brief an den Verein Freiabonnements für Gefangene e.V. schildert sie von ihren Perspektiven auf das Thema und persönlichen Erfahrungen im Gefängnis. zum Brief
Die Geschichte der Gefängniszeitungen
Von den ersten Gefängniszeitungen im 19. Jahrhundert bis zur Gefangenenpresse der Gegenwart:
Der Blick auf die Geschichte der Gefängnispresse in den USA, Deutschland, der DDR und Westdeutschland zeigt ihren Wandel zwischen Kontrolle, Zensur und Selbstbestimmung.
Welche Rolle Gefangenenzeitungen dabei als Sprachrohr für Inhaftierte spielen, zeigt dieser historische Überblick.
Lehrmittel für Gefangene
Aus dem gesamten Bundesgebiet schreiben uns Gefangene, die dringend Lehrbücher und Wörterbücher benötigen, diese aber nicht finanzieren können. Unsere Lehrmittelinitiative für Gefangene vermittelt Schul-, Ausbildungs- und Sprachbücher an Gefangene, die sich diese nicht leisten können. Deutschlandweit. weitere Infos
Geschichte(n) der Gefangenenbibliotheken
Gefängnisbibliotheken haben in Deutschland eine lange Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert gehörten Bücher zum Strafvollzug. Heute verfügt nahezu jede Justizvollzugsanstalt über eine eigene Bücherei. Die Entwicklung ihrer Bestände – von Erziehungs- und Propagandaliteratur bis hin zu einem breiten Angebot an Unterhaltungsliteratur – erzählt zugleich die Geschichte des Wandels im Strafvollzug. weiterlesen
Zeitungen im Gefängnis im historischen und gesellschaftlichen Kontext
Von den ersten Gefangenenzeitungen Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute: der Zugang zu unabhängigen Informationen im Gefängnis bleibt begrenzt. Unser Verein setzt sich seit über 40 Jahren unter anderem dafür ein Zeitungen an Gefangene zu vermitteln. Ein Blick in die Geschichte.
*Titelbild Lichtblick Archiv
