Die Geschichte der Gefängniszeitungen

Von den ersten Gefängniszeitungen im 19. Jahrhundert bis zur Gefangenenpresse der Gegenwart:
Der Blick auf die Geschichte der Gefängnispresse in den USA, Deutschland, der DDR und Westdeutschland zeigt ihren Wandel zwischen Kontrolle, Zensur und Selbstbestimmung.
Welche Rolle Gefangenenzeitungen dabei als Sprachrohr für Inhaftierte spielen, zeigt dieser historische Überblick.

Lehrmittel für Gefangene

Aus dem gesamten Bundesgebiet schreiben uns Gefangene, die dringend Lehrbücher und Wörterbücher benötigen, diese aber nicht finanzieren können. Unsere Lehrmittelinitiative für Gefangene vermittelt Schul-, Ausbildungs- und Sprachbücher an Gefangene, die sich diese nicht leisten können. Deutschlandweit. weitere Infos

Geschichte(n) der Gefangenenbibliotheken

Gefängnisbibliotheken haben in Deutschland eine lange Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert gehörten Bücher zum Strafvollzug. Heute verfügt nahezu jede Justizvollzugsanstalt über eine eigene Bücherei. Die Entwicklung ihrer Bestände – von Erziehungs- und Propagandaliteratur bis hin zu einem breiten Angebot an Unterhaltungsliteratur – erzählt zugleich die Geschichte des Wandels im Strafvollzug. weiterlesen

8. März: Frauen im Gefängnis

Die Mitbegründerin des 8. März Clara Zetkin war mehrfach selbst wegen ihrer politischen Aktivitäten im Gefängnis.

Der 8. März gilt weltweit als Tag für Kämpfe für Gerechtigkeit vor allem zwischen Geschlechtern. Der Tag wurde von sozialistischen Frauen in den USA als Streiktag für das Wahlrecht für Frauen und bessere Arbeitsbedingungen ins Leben gerufen. weiterlesen