Weihnachtsaktion für Gefangene 2026 – Schenken Sie Hoffnung und zeigen Sie, dass niemand vergessen ist!

Weihnachten ist das Fest der Nähe, der Familie und des Miteinanders. Doch für Menschen im Gefängnis ist diese Zeit oft besonders schwer. Während draußen Lichter leuchten, Familien zusammenkommen und Menschen einander beschenken, bleiben für viele Inhaftierte die Zellentür geschlossen und die Tage einsam. Die Gedanken kreisen um die Menschen, die ihnen fehlen – um Kinder, Partnerinnen, Eltern und Freundinnen. Um Umarmungen, vertraute Stimmen und das Gefühl, irgendwo dazuzugehören.

Gerade an Weihnachten kann die Einsamkeit besonders wehtun.

Mit unserer jährlichen Weihnachtsaktion möchten wir vom Verein Freiabonnements für Gefangene e. V. ein Zeichen der Menschlichkeit setzen. Wir möchten Menschen hinter Gittern zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Dass es Menschen gibt, die an sie denken. Und dass auch dort, wo Freiheit fehlt, kleine Gesten Wärme schenken und Hoffnung wecken können.
Ihre Spende hilft uns, Gefangenen zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Vielleicht scheint eine solche Geste klein. Doch für jemanden, der die Feiertage fern von seinen Liebsten verbringen muss, kann sie viel bedeuten: ein Moment der Freude, ein Zeichen der Verbundenheit, ein Lichtblick in einer schwierigen Zeit.
Schenken Sie ein Stück Weihnachtsfreude. Schenken Sie das Gefühl, nicht vergessen zu sein.

Jede Spende zählt. Jeder Beitrag hilft, ein wenig Licht dorthin zu bringen, wo Weihnachten oft von Einsamkeit und Sehnsucht geprägt ist.

Lassen Sie uns gemeinsam zeigen: Menschlichkeit endet nicht an Gefängnismauern. Auch Menschen in Haft verdienen Aufmerksamkeit, Anteilnahme und das Gefühl, Teil unserer Gesellschaft zu sei

Hier geht’s zu unserer Weihnachtsaktion 2026!

Von Herzen vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Geschichte der Gefängniszeitungen

Von den ersten Gefängniszeitungen im 19. Jahrhundert bis zur Gefangenenpresse der Gegenwart:
Der Blick auf die Geschichte der Gefängnispresse in den USA, Deutschland, der DDR und Westdeutschland zeigt ihren Wandel zwischen Kontrolle, Zensur und Selbstbestimmung.
Welche Rolle Gefangenenzeitungen dabei als Sprachrohr für Inhaftierte spielen, zeigt dieser historische Überblick.

Lehrmittel für Gefangene

Aus dem gesamten Bundesgebiet schreiben uns Gefangene, die dringend Lehrbücher und Wörterbücher benötigen, diese aber nicht finanzieren können. Unsere Lehrmittelinitiative für Gefangene vermittelt Schul-, Ausbildungs- und Sprachbücher an Gefangene, die sich diese nicht leisten können. Deutschlandweit. weitere Infos

Geschichte(n) der Gefangenenbibliotheken

Gefängnisbibliotheken haben in Deutschland eine lange Tradition. Bereits im 19. Jahrhundert gehörten Bücher zum Strafvollzug. Heute verfügt nahezu jede Justizvollzugsanstalt über eine eigene Bücherei. Die Entwicklung ihrer Bestände – von Erziehungs- und Propagandaliteratur bis hin zu einem breiten Angebot an Unterhaltungsliteratur – erzählt zugleich die Geschichte des Wandels im Strafvollzug. weiterlesen