Aus dem gesamten Bundesgebiet schreiben uns Gefangene, die dringend Lehrbücher benötigen, diese aber nicht finanzieren können. Zu den Ausbildungsberufen, die besonders oft erlernt werden, gehören Bäcker, Metallbauer, Maler und Lackierer. Aber auch Gefangene, die das Abitur nachholen, Deutsch lernen oder während der Haftzeit ein Fernstudium beginnen, wenden sich an uns. Im Strafvollzug ist der Zugang zum Internet nur in Ausnahmefällen und nur in begrenztem Umfang möglich, Bücher sind daher meist die einzige Wissensquelle, müssen aber vom Gefangenen selbst bezahlt werden.
Wir vermitteln Fachbücher, Schulbücher, Ausbildungsliteratur und Prüfungsvorbereitungsliteratur. Alle Bücher werden über Spenden finanziert.
Rund ein Drittel der Gefangenen besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Sie sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert: Sprachbarrieren, unsicherer Aufenthaltsstatus sowie fehlende familiäre und soziale Netzwerke erschweren nicht nur die Haftzeit, sondern auch die Perspektiven nach der Entlassung. Um den Alltag in Haft bestreiten zu können, organisieren wir Wörterbücher für nicht deutschsprachige Gefangene.
Sie möchten Gefangene unterstützen, die einen Schulabschluss nachholen, studieren, Deutsch lernen oder eine Berufsausbildung absolvieren?
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Spendenkonto:
Freiabonnements für Gefangene e.V.
Sozialbank
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Foto: Lena Sophie Zeller
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